Unterwegs mit DJ „Hell” - 07. November 2006

Wer wissen will, wie DJ „Hell” ganz nach oben gekommen ist und wie sich das Leben an den Club-Hot-Spots der Welt so anfühlt, dem sei heute Abend die Reportage „Fürst Nachtleben - DJ ,Hell'” empfohlen. „Hell” ist auf der ganzen Welt erfolgreich und kommt aus Oberbayern. Und er ist eine Institution in der deutschen DJ-Szene.

DJ „Hell” legt in den berühmtesten Clubs und Diskotheken auf: Barcelona, New York, Berlin und München. Mit bürgerlichem Namen heißt er Helmut Josef Geier und sein Zuhause ist im Chiemgau, in Altenmarkt an der Alz.


DJ Hell


Wenn es nach dem Willen des Vaters gegangen wäre, dann würde sein Sohn, Helmut Josef, heute vermutlich als Schlosser arbeiten. Dass der sich dem väterlichen Wunsch widersetzte, in der heimischen Disko „Libella” lieber Platten auflegte und bereits in den 80er Jahren eine Karriere als DJ begann, hat ihn zu einem der ganz Großen seines Metiers gemacht: Schon seit Jahren gehört er zu den bekanntesten DJs Deutschlands. In den 90ern lebte er mal in Berlin, dann für kurze Zeit in New York. Wenn „Hell” heute Jahr für Jahr mehrere Wochen in seine Heimat zurückkehrt, ist er glücklich: Nach 20 Jahren harter Arbeit und auf dem Zenit seines Ruhmes ist der 43-Jährige nachdenklich und häuslich geworden.


Hilde Becherts einfühlsame Reportage wird heute um 19.15 Uhr auf Phoenix gezeigt.