„KUKA”-Roboter für Rumänien - 01. November 2006

Auch an der Universität im rumänischen Suceava ist jetzt ein „KUKA”-Roboter im Einsatz: Auf Vermittlung des Bezirks Schwaben, der seit ungefähr zehn Jahren eine Partnerschaft zur Grenzregion Bukowina pflegt, verfügt die Sektion für Robotertechnologie in Suceava nun über modernste Technik für Lehr- und Unterrichtszwecke.

Der Kontakt zu den Augsburger „KUKA”-Unternehmen kam zunächst über das Europabüro des Bezirks Schwaben und Professor Eberhard Roos vom Fachbereich Maschinenbau der Fachhochschule Augsburg zustande. Bei den weltweit tätigen Unternehmen unterstütze man das Anliegen gerne. Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert berichtete nun bei einem Besuch im Augsburger „KUKA”-Standort dem Geschäftsführer der „KUKA Schweissanlagen GmbH” und Mitglied des Vorstands der „IWKA AG”, Gerhard Wiedemann, und dem Kaufmännischen Geschäftsführer der „KUKA Roboter GmbH”, Wolfgang Hullermann, von der Inbetriebnahme des Roboter-Laboratoriums zum Beginn des Akademischen Jahres an der Uni Suceava.


Gerhard Wiedemann, Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert mit einem Roboter-Modell sowie Wolfgang Hullermann (v.l.). © Bezirk Schwaben

Gerhard Wiedemann, Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert mit einem Roboter-Modell sowie Wolfgang Hullermann (v.l.). © Bezirk Schwaben


„Gute Ausbildungsmöglichkeiten sind gerade in jenen Staaten, die an der Schwelle zur EU stehen, eine wichtige Grundlage für deren wirtschaftliche Entwicklung”, so Reichert. Und die Dankbarkeit vor Ort für die Unterstützung durch die schwäbische Wirtschaft sei ungeheuer groß. Durch die Einrichtung des Roboter-Laboratoriums seien zudem auch die Beziehungen zwischen der Universität Suceava und der Augsburger FH enger geknüpft worden und ein gegenseitiger Austausch ist im Entstehen.